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Das einheimische Buchenholz mit seinen geschlossenen Poren ist dauerhaft und eignet sich bestens für die Parkettverlegung.

Was muss unbedingt beachtet werden:

1. Buche kann grössere Farbunterschiede zwischen den einzelnen Elementen aufweisen.

2. Buche ist eine Holzart mit grossem Schwind- oder Quellmass bei Veränderung des Feuchtigkeitsgehaltes im Holz, bedingt durch Klimaveränderungen. Bei trockenem Klima schwindet Buche stärker ab als andere Holzarten.

3. Im Winter sollte während der Heiz Periode (Trockenwetterzeit) für ausreichende Luftbefeuchtung gesorgt sein. Mittels zusätzlicher Befeuchtung auf ca. 50% relative Raumluftfeuchte wird das kleinstmögliche Fugenbild erzielt.

4. Klebeparkett aus Buche in paralleler oder englischer Verlegeart (Schwinden und Quellen hauptsächlich in nur einer Richtung) bewirkt ein verstärktes Fugenbild.

5. Mehrschichtige Parkettqualitäten aus Buche weisen günstigere Eigenschaften bezüglich Schwinden und Quellen und somit im Winter kleinere Fugen auf.

6. Bodenheizungen fördern die Fugenbildung bei allen Parkett- und Holzarten zusätzlich, insbesondere Buche.

7. Versiegelungssysteme mit grossen Kantenverklebungseigenschaften provozieren grössere Abrissfugen, vor allem bei Parallel- und Englischverlegung von Buchenparkett. Fabrikversiegelte Produkte sollten deshalb im Wohnbereich nicht nachversiegelt werden.

8. Grundierungen zu Wasserlacksystemen können Fugenkantenverklebungen vermindern.
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